Facebook und die Sache mit der Reichweite

Das ich mit meinen Beruf anderen auch mal auf den Schlips trete ist mir schon seit langen bekannt, aber was mir letztens auf Facebook passiert ist geht auf keine Kuhhaut. Ich muss mich mal wieder entschuldigen falls alles wieder zu negativ klingt, aber diese Sache kurz nach Ostern hat mir wirklich Nerven gekostet und muss raus:

Jeder ist auf Facebook und jeder weiß das man dort alles finden kann, solang man richtig danach sucht. Sex, Pornografie und alles was damit zu tun hat ist auch auf dieser sozialen Plattform vorhanden und das nicht gerade wenig. Viele Pornoamateure und Sternchen sind dort vertreten. Manchmal mehr oder weniger anonym, manche machen keinen Hell daraus wer sie sind und was sie machen.

Ich gebe den Männern gerne einen Einblick in meinen Job und suche dort auch nach Drehpartnern. Ich suche in Gruppen mit einschlägigen Namen und gebe dort meine Suche bekannt. Wer Interesse hat kann mich anschreiben und wird von mir ausführlichst informiert. Vertreten bin ich dort mit meinen Künstlernamen. Meinen Namen der mich widerspiegelt, mit dem ich mich verbunden fühle.

Aber auch aus Eigenschutz vor Männern denen ich zu gut gefalle, die meinen sie wären sofort Bestfriend mit mir, die mit mir am Besten auch noch eine Beziehung eingehen wollen, nur weil ich mir die Zeit nehme mit ihnen kurz zu schreiben. Oder vor Männern die ich abgewiesen habe, Männer die teilweise wirklich hässlich wie die Nacht sind und mit denen keine Frau die ich kenne freiwillig in die Kiste gehen würde. Und nicht mal ich, selbst wenn sie mir eine fünfstellige Summe bieten würden. (Sorry für meine ehrlichen Worte, aber manche Bilder die ich zugeschickt bekommen habe sind wirklich widerlich!)

Man weiß nie mit wem man dort auf der anderen Seite schreibt und um mich selbst zu schützen muss ich meine Identität verheimlichen.

Facebook hatte mich gesperrt. Ich weiß nicht genau aus welchen Grund. Vielleicht haben meine Bilder doch zu viel gezeigt, vielleicht hat mich auch ein verschmähter Herr gemeldet. Aber mich dann dazu zu zwingen mit meinem richtigen Namen nur noch auf meinen Profil auftreten zu dürfen ist unter aller Sau. Ich hatte meine Gründe genannt und sie wurden einfach ignoriert, wahrscheinlich wurde meine Nachricht nicht einmal gelesen.

Monatelange Arbeit, und ich rede von mehreren Stunden pro Tag, einfach für die Katz. Ob ich mein Profil wiederbekomme weiß ich nicht. Solange arbeite ich an meinem neuen Profil weiter um genügend Werbung und Reichweite für mich und meine Arbeit zu erzielen. Denn nur so kann ich von dem Verkauf meiner Videos auch leben.

Warum andere mit Fake-Namen oder sogar Fake-Account Monate sogar Jahre auf Facebook sein können ist mir ein Rätsel. Aus meiner Sicht Schikane was da passiert ist. Die Seite hat wesentlich größere Probleme um die es sich kümmern müsste, aber Brüste und Amateure mit Künstlername sind wohl eher eines um das sich die Seite schert…

Der Versuch meinen Künstlernamen in meinem Personalausweis einzutragen wurde vom Bürgeramt nicht genehmigt. Wahrscheinlich zu viel Arbeit. Aber man kam mir lieber mit Ausflüchten und nicht festgelegten Hürden, die ich allemal erfüllt habe, wenn die Menschen sich dort mit sozialen Medien auskennen würden. Aber was will man machen, man sitzt schlussendlich doch nur am kürzeren Hebel. Ich zahle Steuergelder an den Staat und werde dennoch diskriminiert, weil ich nicht einen 08/15 Beruf wie alle anderen habe. Oder sie sind auf meine 500 Euro oder mehr scharf die ich zahlen muss um meinen Namen schützen zu lassen.

An der Reichweite meiner Seiten kann es nicht liegen. Oder sagen wir so: Es ist unwahrscheinlich das es an der Reichweite lag, sondern eher an dem Unwissen und/oder meiner Tätigkeit.

Aber so schnell gibt eine Belle Cerise nicht auf und schlimmeres hab ich auch schon überwunden. Das einzige was mich wurmt ist die nicht Nachvollziehbarkeit von Facebook und Amt.

Ein Tip an alle, kommt endlich runter von eurem hohen Ross.

Ihr wüsstet alle gar nicht was ihr tun solltet, wenn es uns Frauen nicht geben würde.

 

Kirschsüße Grüße

Eure Belle

 

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4 Typen von Mann, die gerne meine Dienste in Anspruch nehmen

Heute hab ich mich mal wieder gefragt, wer denn eigentlich so zu mir kommt. Wer sind die Männer, die lieber Geld für ein Sextreffen ausgeben, als sich mühsam anderweitig Frauen zu suchen, die in ihr Beuteschema fallen.

Und ich glaube ich hab eine Antwort darauf gefunden:

Der Fremdgeher

Die Sorte Mann, an die wohl jeder als erstes denkt. Natürlich gibt es sie. Männer die einfach nicht treu sein wollen oder können. Getrieben von ihren männlichen Instinkten bespringen sie alles was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Doch manchmal kommt doch der Wunsch auf, etwas besonderes zu haben. Also warum nicht auch mal für den Sex bezahlen.

Meist sind diese eher egoistisch bei der Sache. Man hat gefälligst hart für sie zu arbeiten. Ausgiebiges Blasen muss ja wohl drin sein, wenn man schon Geld auf den Tisch legt. Man kann es ja auch sonst für lau haben. Zwar eher schlecht als recht, aber in der Not frisst der Frosch bekanntlich Fliegen. Also gibt man sein bestes, kommt ins Schwitzen dabei. Auf eine kurze Verschnaufpause kann man lange hoffen. Geleckt wird nicht. Warum auch! Soll die Nutte doch für ihr Geld arbeiten…

Beim Verkehr wird es nicht besser. Entweder wird man minutenlang von hinten penistriert, egal ob man dann noch feucht bleiben kann oder eben nicht. Sehr angenehm übrigens mit Gummi, nicht. Meist hoffe ich das nach einer halben Stunde endlich abgespritzt wird. Aber diese Herrschaften kosten ihre Zeit bis zum Schluss aus. Ihr gutes Recht natürlich, aber zuvorkommend ist was anderes.

Zum Abschluss lässt man sich am Besten nochmal einen Blasen, um dann alles auf der Frau verteilen zu können. Schön wenn man hinter her noch einen Termin hat und sich komplett nochmal fertig machen muss. Aber das ist und bleibt dann mein Problem und ich möchte mich nicht zu sehr beschweren.

Der Unzufriedene

Er steckt entweder in einer lustlosen Beziehung ohne Sex oder ist seit Jahren mit ein und der selben Frau verheiratet und hatte noch nie etwas mit einer anderen.

Die Kinder sind noch im Haus und ihre Frauen haben besseres zu tun, als ihren Männern noch abends das zu geben, was jeder Mensch eigentlich gerne macht. Zum Abend hin Zärtlichkeiten auszutauschen mit der Person die man eigentlich liebt.

Die Männer schuften sich den ganzen Tag den Arsch ab um ihren Frauen alles bieten zu können und werden dann nicht einmal dafür belohnt oder bekommen diese Mühen positiv vergütet.

Kein Wunder meine Damen das eure Männer sich einmal im halben Jahr etwas gönnen. Beschweren braucht ihr euch nicht, bei den Sachen die ich erzählt bekomme.

Manche Frauen kann ich wirklich nicht verstehen. Als wäre Sex und alles was damit zusammenhängt so furchtbar, dass man dem einfach aus dem Weg geht. Warum hört ihr euch nicht an was eure Männer gerne verändern oder ausprobieren würden? Und wie kann man nicht darauf stehen geleckt zu werden? Einfach genießen! Was kann es schöneres geben. Da kann ich eher nachvollziehen, dass einige Damen ihren Herren keinen Blasen wollen. Aber wiederum auch wieder nicht. Mir macht es Spaß Männer zu verwöhnen. Und glaubt mir, sie werden es euch doppelt zurück geben.

Und warum nicht mal was neues im heimischen Schlafzimmer ausprobieren. Ein bischen Rollenspiele, Swingen oder neue Stellungen auszutesten kann ja wohl nicht so verkehrt sein, wenn man über Jahre miteinander zusammenlebt. Man muss nicht alles mitmachen, aber man kann doch wenigstens mal darüber nachdenken oder sich so etwas mal anschauen.

Der Tester

Meist eine eher jüngere Gruppe. Mein jüngster Gast war 19 und von ihm hab ich mir sogar seinen Ausweis zeigen lassen, weil er noch um einiges jünger aussah. Die Zahl der 18 – 25 Jährigen die ihr Interesse für meine Dienste bekunden steigen stetig an.

Viele stehen darauf mit einer erfahrenen Frau Sex zu haben und scheuen sich nicht dafür auch zu bezahlen. Nichts ist falsch an dieser Herangehensweise. Nur habe ich doch manchmal das Gefühl, das einige sich dabei etwas überschätzen. Vor dem Treffen wird meist groß geprallt wie ausdauernd man doch sei und anscheinend sind sie wie besessen davon mit der Größe ihres Penis angeben zu müssen (in Wahrheit stimmt die Angabe über die Penisgröße auf Onlineprofilen zu 99 % nicht mit der Realität überein. Aber das sind nur meine Erfahrungen die ich damit gemacht habe).

Auf jeden Fall kann ich nicht sagen, dass die Jugend von heute eine verzehrte Wahrnehmung der Sexualität durch Pornos haben. Und wenn, dann bekehre ich sie ganz schnell und zeige wie man gefälligst mit einer Frau im Bett umzugehen hat.

Und dann gab es noch einen ganz besonderen Fall. Ich hatte wohl die Ehre eine Ehe sogar vor dem Aus zu bewahren. Er war sich nicht sicher, ob er nicht Sex mit anderen Frauen haben soll, weil außer zum Kinderkriegen Sex wohl für seine Frau keine Rolle mehr spielte. Früher war das bei ihnen anders, aber nach ein paar Jahren nahm es rapide ab.

Wenn Mann nur mit einer einzigen Frau bis dahin Sex hatte, kann man schon einmal ins Grübeln kommen und sich fragen, wie es wohl mit anderen Frauen so ist. Jetzt bin ich ja nicht gerade eine klassische Prostituierte und er erkor mich dazu, seine Zweifel entweder im Keim zu ersticken oder zu bestätigen.

Schlussendlich konnte er es nicht und nach einem ausgiebigen Gespräch und einem missglückten Versuch mit mir zu schlafen, trottete er etwas geknickt, aber wohl doch eher zufrieden, nach Hause zurück. Ich wünsche mir das er seine Entscheidung nicht bereut und seine Frau ihm in Zukunft etwas entgegen kommt.

Der Single

Der Single ist meist der zuvorkommendste Gast den ich haben kann. Er kann auch so seinen Spaß haben, ist aber davon frustriert entweder ohne Erfolg viel Geld in eine Frau investiert zu haben, ohne sie dann auch mit nach Hause nehmen zu können, oder hatte bereits unkomplizierte rein sexuelle Beziehungen zu Frauen, bei denen diese aber irgendwann doch das klammern anfängt und mehr als nur die Bumsfreundin sein will.

Ich kann euch nur zu gut verstehen. Schon bevor ich Sex gegen Geld angeboten habe, war ich für die Männer so etwas wie der heilige Gral unter der weiblichen Wesen. Denn ich wollte nie mehr als eine gute Freundschaft und manchmal einfach meinen Spaß, auch im Bett. Noch heute melden sie sich bei mir doch leider bin ich ihnen meist zu teuer (obwohl ich eh niemals Geld von jemanden nehmen würde, mit dem ich damals so Sex hatte).

Aber man kann nicht ausschließen, dass man sich als Frau auch einmal in jemanden verliebt mit dem man eigentlich zu Beginn nur seinen Spaß haben wollte. Frau ist da einfach anders programmiert. Vielleicht sollten sie sich dessen davor schon bewusst werden. Aber jeder hat mal eine Phase in der Mann und Frau sich ausprobieren wollen (außer die Frauen die ich oben schon erwähnt hatte, die probieren einfach gar nichts aus).

Also kommen die Single-Männer zu mir. Einfach nur um unkomplizierten Spaß zu haben, bei dem sie keine Angst haben müssen das es a) nicht rentabel ist oder b) nicht doch noch kompliziert wird.

Natürlich gibt es noch ein paar andere Männertypen, aber ich weiß nicht so recht ob diese überhaupt erwähnenswert sind und wenn dann packe ich sie für euch in einen neuen Blog.

Was auf jeden Fall noch wichtig ist, so verschieden und nervig manche dieser Typen auch manchmal sind, umso interessanter machen sie für mich meinen Job.

Und ich mag sie alle keinesfalls missen!

Kirschsüße Grüße

Eure Belle

 

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Was wollt ihr eigentlich wirklich?!

Ich entschuldige mich jetzt schon einmal, falls dieser Eintrag zu grimmig oder unfreundlich, vielleicht sogar falsch rüber kommt, aber es sind Dinge, die mich jeden Tag beschäftigen.

Dinge die mich so manches Mal schon an meine Belastungsgrenze gebracht haben und so manchen inneren Ausraster hervorgerufen haben.

Ich weiß nicht, ob ihn Männer lesen werden die genau das machen. Aber wenn ihr es lest, dann hoffe ich, das ihr es genau lest und vielleicht erkennt, dass ein solches Verhalten einfach nicht tragbar ist. Auch nicht für eine Frau die ihren Körper und Geist an euch verkauft:

Seit drei Jahren schreibe ich täglich mit den verschiedensten Männern. Jeder mit seiner ganz eigenen Geschichte, Erfahrungen und Charakter. Und natürlich macht es mir auch auf einer gewissen Art und Weise Spaß, aber: Männer, wir wollen doch alle das selbe, Sex und zwar so einfach und unkompliziert wie möglich.

Na klar, eine Seite wie Joyclub, Poppen oder MyDirtyHobby impliziert genau diese Suche, aber mir passieren Tag täglich Sachen, die einem genau diese unkomplizierte Suche massiv erschwert und einem zur Weißglut treiben können.

Ich biete Sex gegen Geld an. Das ist kein Geheimnis und kann sofort auf meinen Profil erkannt werden. Sorry Männer, aber wenn in meinem Profil steht, und nicht nur einmal, dass ich finanzielles Interesse habe und nur dann ein Treffen ausmache, wenn Mann auch dazu bereit ist dafür zu bezahlen, dann frage ich mich, warum mir immer wieder Typen schreiben, ob ich mich auch so mit ihnen treffen würde.

Erstens hatte ich schon genügend Abenteuer.

Mit Sicherheit mehr als ihr. In einem Monat habe ich mehr „Abenteuer“ gehabt als ihr in eurem ganzen bisherigen Leben.

Zweitens bin ich nicht dafür auf diesen Plattformen, immer noch nicht!

Die Aussage die dann kommt, bringt mich immer wieder zum Lachen. Ihr habt angeblich so viel zu bieten und ihr seit angeblich so unglaublich unwiderstehlich, dass ich mich frage, warum das kein Anreiz für mich oder andere Frauen ist ein Treffen mit euch ohne Bezahlung zu haben. Ich kann es euch erklären: Ihr seit nicht unwiderstehlich und ihr könnt mir auch nichts bieten.

Besonders auf Facebook sind diese Herrschaften zahlreich vorhanden. Ich mach dort Werbung für meine Videos und suche vielleicht auch ab und zu neue Drehpartner, falls jemand diesen Wunsch in seinem Inneren seit längerem hegt, aber nicht weiß wie er diesen erfüllen kann. Immer wieder meinen doch die Herrschaften sie könnten all dies und insbesondere mich kostenlos haben. Not really! Vor allem, weil ein Dreh sich nicht von alleine finanziert und die Arbeit die man dort hinein steckt, nicht zu unterschätzen ist.

Und es gibt noch eine weitere Sorte von Mann, die mich wahnsinnig macht. Jede Dienstleistung hat seinen Preis und auch meine hat ihren festen Preis. Rabatte sucht man bei mir vergebens und handeln könnt ihr gerne auf einem türkischen Basar im Urlaub, aber nicht bei mir.

Des weiteren gibt es die Sorte von Mann die anscheinend meint, ich hätte alle Zeit der Welt um andauernd und zu jeder Uhrzeit nur mit ihnen zu kommunizieren. Selbst wenn ich die Zeit hätte würde ich es nicht tun. Mal davon abgesehen, dass das am Tag mindestens 30 Männer sind die so denken.

Oder arbeitet ihr auch, ohne am Ende des Monats Gehalt für eure Mühen zu bekommen? Nein, sicherlich nicht. Also, erklärt mir warum ich das sollte.

Ich rede gerne von Angesicht zu Angesicht mit euch über Gott und die Welt wenn ihr bei mir seid. Das ist gar kein Problem und ich bin die letzte die daran kein Interesse hat euch besser kennen zu lernen. Aber dann bekomme ich wenigstens auch die Zeit dafür vergütet und kann am Ende des Monats meine Miete bezahlen.

Darum mache ich das ja! Ich lebe von dem was ich mache!

Dann gibt es noch die Männer, die anscheinend in der Schule versäumt haben Lesen zu lernen. Ich weiß, ich habe einen sehr langen Profiltext, aber der ist nicht umsonst so lang. Er ist dafür da um herauszufinden ob ich die Frau bin die ihr sucht. Und um mir zu ersparen jeden einzelnen Mann immer wieder aufs neue erklären zu müssen, wie ein Treffen mit mir überhaupt zustande kommt, was man dafür tun muss, was man erwarten kann und was ich auf gar keinen Fall will.

Es ist wirklich alles erklärt und dennoch muss ich immer wieder die selben Fragen lesen, die eigentlich schon geklärt sind. Ich verstehe nicht, wie man zu faul sein kann fünf Minuten meinen Profiltext zu lesen, sondern lieber alle bereits beantworteten Fragen noch einmal runter rasselt.

Es geht mir nicht in meinen Kopf.

Was mich allerdings am allermeisten aufregt sind Männer die ein Treffen ausmachen und dann nicht kommen. Ähm hallo?! Ich weiß ja nicht welche Funktion für euch ein Termin hat, aber für mich ist das ein Datum und eine Uhrzeit die man fest ausmacht, um dann zum Beispiel zu seinem Hausarzt zu gehen, zu seinen Steuerberater oder um mit Freunden feiern zu gehen, weil man da Zeit für solche Sachen hat. Und Zeit ist das Stichwort hierbei!

Ich nehme mir die Zeit um mich für ein bevorstehendes Treffen fertig zu machen, teilweise gleich nachdem ich aufgestanden bin, vier Stunden nachdem ich erst ins Bett gegangen bin und nicht einmal etwas gefrühstückt habe, nur damit zur besagten Uhrzeit niemand erscheint. Es ist einfach unfassbar.

Und solche werden dann von mir sofort blockiert. Denn eure Ausreden kenne ich schon. Eure Autos sind kaputt, eure Oma musste ins Krankenhaus, weil sie gestürzt ist oder eure Mutter ist unerwartet gestorben… Wirklich, wenn es danach geht müssten die Straßen leer sein, weil alle Autos kaputt sind und Muttertag müsste ausfallen weil es sich bei so wenigen gar nicht mehr lohnt noch Muttertag zu feiern und alle Omas säßen bei ihren Ärzten mit einem Hüftschaden. Ok, natürlich kann das passieren, aber garantiert nicht bei jedem.

Aber was mich noch mehr nervt, sind Männer die immer wieder kurz vor knapp absagen und für nächste Woche einen Termin ausmachen. Dreimal ist meine Schmerzgrenze. Dann sind auch solche bei mir unten durch.

Ach und einen ganz besonderen Fall hätte ich da auch noch; Der „Ich-komm-zu-dir,-finde-dann-aber-das-der-Funke-nicht-übergesprungen-ist,-und-gehe,-nur-um-zehn-Minuten-später-zu-schreiben,-wie-sympathisch-und-heiß-ich-doch-war-und-ob-man-nicht-doch-noch-einen-Kaffee-trinken-gehen-will“-Fall.

Und zu guter Letzt, der Typ-Mann „Der Kunde ist König“.

Mal wieder Sorry, aber nur weil ich meinen Körper gegen Geld verkaufe heißt das nicht, dass ich alles machen muss was ihr von mir verlangt. Es gibt einfach Dinge die bei mir tabu sind und die werde ich auch für kein Geld der Welt machen. Und ich weiß nicht wie man das Interesse daran haben kann, Frauen zu Sachen zu zwingen die sie nicht machen wollen. „Der Kunde ist König“ geht vielleicht in einem Baumarkt, bei dem Mann qualitativ hochwertigen Service für seine erstandenen Waren haben möchte, aber ich bin keine Ware und wohl kaum ein Werkzeug.

Kirschsüße Grüße

Eure Belle

 

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Eskalation im neuem Zuhause

Ich liebe Umzüge! Meiner war ja auch nicht gerade der Schlimmste.

Die Wohnung bereits möbliert, hatte ich in drei Runden a drei Kartons und einer Extrarunde für mein Fahrrad, alles Nötige an einem Tag in mein neues Domizil verfrachtet. Die ersten zwei Tage nutzte ich entspannt dafür alles minimalistisch und gleichzeitig dekorativ in den Regalen und Schränken zu verstauen.

Ich fühlte mich sofort angekommen und hatte Zeit mich meinen geknüpften Kontakten zu widmen, die ich bereits in den Wochen zuvor über meinen Raumwechsel informiert hatte.

Auf meinem Schreibtisch lag mein Notizbuch bereit. Schon in meinen ersten Tagen und Wochen als Single hatte ich es mir in den Kopf gesetzt meine Beute chronologisch und mit ihren diversen Eigenschaften in diesem zu verewigen. Das soll nicht prollig rüber kommen, aber ich brauchte einfach eine gewisse Gedächtnisstütze, falls ich jemanden nochmal treffen wollte, aber die Zeit zwischen den jeweiligen Treffen schon etwas fortgeschrittener war. Ich möchte ja ungern, dass jemand denkt ich würde mich nicht mehr an seine Arbeit oder Hobbies erinnern. Hat auch meistens geklappt. Obwohl die Anzahl meiner One-Night-Stands periodisch anzusteigen schien, war es dann wohl doch eher nur wie ein Playbook für mich selbst. Aber das ist eines eigenen Artikels würdig.

Und ich wusste, dass sobald ich mein familiäres Umfeld verlassen hatte, genug Zeit und Ungestörtheit hatte, um noch mehr Treffen zu haben. Ohne das jemand aus meiner Familie falsch von mir denken würde, weil die verschiedensten Männer bei mir ein und aus gingen.

Obwohl ich ja der Überzeugung bin, dass sich keine Frau dafür schämen muss, wenn sie sich dazu entscheidet mehrere Männer gleichzeitig zu Daten und das meist nur aus einem Grund. Ja, ich musste mir des Öfteren anhören ich wäre eine Schlampe. Aber ganz ehrlich, es interessiert mich einen Scheiss. Sorry für meine Wortwahl, aber diese Sichtweise macht mich bis heute fuchsteufelswild.

Jedes männliche Wesen ist der geilste Hund, wenn er mehrere Frauen gleichzeitig hat. Aber wehe Frau entscheidet sich ebenfalls dafür. Und es ist interessant, dass diese Aussage nur kommt, wenn ich mich aus Gründen – Fehlverhalten, asoziales Benehmen, zu häufiges Fragen ob ich Nacktbilder schicke, Fragen ob nicht meine geile Freundin auch mitmachen würde etc. – nicht mehr mit einem Mann treffen wollte. Komische Sache… Natürlich seit ihr armen Wesen dann in eurem Stolz geknickt und dürft euch auch mal wie die Letzten benehmen, NICHT! Ich wünschte das andere Geschlecht würde das endlich mal begreifen, aber darauf warte ich schon seit Jahren. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und ich brauch ja auch noch Nachschub für meinen Job!

Also traf ich mich am dritten Tag mit einem gutaussehenden Mittdreißiger. Es dauerte erwartungsgemäß nicht lange, bis die Kleidung ihren Platz auf dem Fußboden einnahm. Es war heiß und wild. Er war durchtrainiert und es gefiel mir wie er mich dominierte. Nach einem ausgiebigen Fick nach dem anderen, verließ er meine Wohnung gegen Mitternacht. Zeit sich meinem Notizbuch zu bedienen.

Am nächsten Abend, das selbe Spiel von vorne. Irgendwie hatte ich ein Händchen dafür die Kirschen aus dem Topf zu fischen. Wieder gut trainiert und dominant veranlagt, nur diesmal vielleicht eine Spur zu viel; füllte sich mein rosafarbenes Buch um eine weitere Seite.

Der nächste Tag war etwas ernüchternd, aber Frau kann ja nicht immer Glück haben. Zwar war auch er muskulös gebaut, aber seine Art störte mich bereits nach dem ersten Blowjob und auch seine Technik ließ zu wünschen übrig. So ein Mist das genau solche immer diejenigen sind, die stundenlang könnten… Aber zum Glück weiß ich mich zu bewegen und mein Becken brachte es schnell zum Ende. Aber na gut, auch er erhielt einen Platz in meinem Buch, obwohl ich schon da wusste, dass es trotz seiner Avancen nur bei einem einzigen Treffen bleiben würde.

Sorry, aber ich möchte einfach auch dabei meinen Spaß haben und so ging das auf gar keinen Fall. Ich bin schnell im Aussortieren und ich wusste es werden schon wieder Kirschen in meinen Garten kommen.

Und so kam es natürlich auch.

Die nächsten zwei Tage verbrachte ich mit zwei wundervollen Männern, die auf längerer Sicht einen festen Platz in meinem Leben einnahmen. Der letzte für diese Woche besonders. Erstaunlich, denn beim ersten Treffen hatten wir gar nichts miteinander.

Mir war langweilig und das Wetter bezaubernd. Ich entschied mich dazu eine Spritztour durch die Fränkische zu machen, er war mit von der Partie. Wir redeten viel, hatten so manches zum Lachen und verbrachten einen relaxten Tag zusammen. Am Abend trafen wir uns ein zweites Mal. Die Nacht war lauwarm und wir rauchten den ein oder anderen auf meiner Fensterbank. Gott, ich hatte das schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht, aber er wusste wie man für Pussy`s einen drehte.

Spät ging es für mich ins Bett, leider hatte ich diesmal keinen Eintrag für mein Notizbuch, aber ich wusste, schon am nächsten Tag könnte sich das schon wieder ändern.

Kirschsüße Grüße

Eure Belle

 

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Der Anfang von einer langen Reise

Jeder Schritt ist schwer, aber nach fast sechs Jahren Beziehung einen Schlussstrich zu ziehen kann man wohl als sehr harten Schnitt in seinem Leben bezeichnen. Gekriselt hatte es schon drei Jahre zuvor. Doch man rauft sich trotzdem immer wieder zusammen und versucht es besser als zuvor zu machen. Ich stamme eben noch aus einer der Generationen, in denen Probleme eher angegangen werden als einfach alles wegzuwerfen nur weil es mal schwierig wird.

Doch irgendwann kommt man eben in einen Teufelskreis. Jeder Fehler wird wieder und wieder begangen und nichts ändert sich wirklich, auch wenn man tausendmal zu hören bekommt das es sich ändern wird. Im Gegenteil. Es wird eher immer schwieriger.

Das ich fremdgegangen sei musste ich mir öfters anhören, schon vor drei Jahren als ich zu einem guten Freund nach Essen gefahren bin. Dabei brauchte ich einfach nur eine kurze Auszeit vom Abiturstress. Mal davon abgesehen, dass ich schon damals nicht wirklich wusste, ob ich das noch weiter mitmachen möchte. Wer hätte geahnt das es dadurch noch schlimmer wird – Liebe Männer, wenn ihr das hier lest, kontrolliert bitte nie eure Freundin über die Handysuche wo sie gerade steckt und ruft sie danach panisch an wo sie gerade ist und vor allem mit wem – aber es kann immer noch schlimmer werden bevor es besser wird. Aber das völlig zu registrieren, dafür brauchte ich eben ein bischen länger.

Und immer diese Versprechungen die eh nicht eingehalten werden können. Männer machen das doch nur all zu gerne. Erst versprechen sie einem Alles und im Endeffekt bleibt nicht viel davon übrig – Ich möchte damit jetzt natürlich nicht alle Männer über einen Kamm scheren, aber dieser hat es mir nunmal immer wieder gezeigt und Er war nicht der Einzige. Und nicht jeder schafft es sich komplett für jemand anderes zu verändern.

09. Februar 2013 – Neue alte Kontakte

Zum Ende hin hatte ich fast keine eigenen soziale Kontakte mehr. Wohl das schlimmste das einen Menschen passieren kann. Zwar waren wir ständig unterwegs, aber eben immer nur zusammen und nur mit Personen die ich durch meinen damaligen Freund kannte. Ich durfte ja nichts. Hört sich halb so schlimm an, war es aber nicht. Und ich wünsche niemanden das selbe was mir passiert ist. Natürlich passieren anderen Menschen schlimmere Dinge, da brauchen wir gar nicht drüber sprechen. Aber wie ein Hund behandelt zu werden, der auf jedes Kommando hören muss, man nichts eigenständig machen darf, außer es ist für die Beziehung gut und auf Schritt und Tritt kontrolliert wird, wo man ist, was man macht, mit wem und vor allem was, gibt einem das Gefühl nicht mehr am Leben sein zu dürfen.

Meine Kontakte waren weg. Ganz klar auch meine Schuld, ich hab es ja mit mir machen lassen, aber erst wenn man allein ist und niemanden mehr hat, weiß man was man verloren hat.

Meine beste Freundin, heute wie damals, meldete sich an diesem Tag wieder bei mir. Mein Rettungsring der mich aus dem eiskalten Wasser dieser Beziehung heraus gezogen hat. Ich hatte endlich wieder Spaß daran weg zu gehen.

Mir war egal was Er sagte und als Er was dagegen sagte, war ich bereit!

17. Februar 2013 – Die Trennung

Also bin ich gegangen.

Und es wurde zum Spießroutenlauf für die nächsten zwei Wochen. Solange eben, bis er sich eine neue Wohnung gesucht hatte und ich in mein Haus zurück konnte, ohne auf ihn zu stoßen – bis heute erwarten mich manche Dinge dort, die kleine Überbleibsel geworden sind; Ich sollte mich wirklich mal darum kümmern nach über drei Jahren.

Ich floh zwischen der Wohnung meiner besten Freundin, meinem Zuhause und den nächtlich erreichbaren Örtlichkeiten im Umkreis hin und her. Geschlafen wurde nur wenn nichts mehr ging. Daheim war ich nur, wenn der werte Herr auf Schicht war. Mit gestellten Wecker, um rechtzeitig wieder flüchten zu können.

Aber ich genoss die Zeit. Endlich konnte ich wieder machen was ich wollte. Ich musste mich nicht stundenlang erklären. Keine abendlichen Diskussionen warum ich erst so spät nach Hause gekommen bin und warum ich bevor ich ins Bett auf meine Seite kroch noch duschen war. Als würde man in den Nachtclubs nicht tanzen, weil man endlich wieder Leben in sich spürt und einfach alle guten Gefühle durch seine Beine nach draußen lassen will. Und ich tanze für mein Leben gern zu guter Musik.

15. April 2013 – Der krönende Abschluss

Aber ich machte es dafür diesmal richtig. Ein Auszug aus dem familiären Umfeld war unausweichlich für mich zu diesem Zeitpunkt. Ich wollte einfach ein vollkommen eigenständiges Leben und dafür brauchte ich auch meine eigene Wohnung.

Also setzte ich mich an meinen Rechner und suchte nach Wohnungen. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon in Erlangen studiert hatte, suchte ich dort als erstes. Und wurde prompt fündig. Innerhalb von einer Woche hatte ich eine neue Wohnung, hatte meinen ersten Umzug hinter mich gebracht und konnte mich endlichen den wichtigen Dingen widmen – Sex! Klingt auch doof aber nach einer sechsjährigen sexuellen Auszeit während dieser Beziehung hatte ich wirklich Nachholbedarf.

Und davon erzähle ich euch ab jetzt!

 

Kirschsüße Grüße

Eure Belle

 

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Valentinstag oder Der Tag an dem Single-Sein nicht mehr ganz so lustig ist

Es ist Montag, am gestrigen Tag war es mal wieder so weit, der Tag aller Tage für Verliebte und Pärchen war wieder da. Valentinstag. 

Sind wir doch mal ehrlich, keiner kann diesen Tag wirklich leiden. Außer man ist gerade frisch verliebt und steckt all seine Hoffnungen und Träume in diesen einen Tag voller Liebe in der Luft, Wolken aus Rosenduft, Funkelglitzerstaub und romantischen Sonnenlicht einer untergehenden Sonne an einem lauwarmen Sonnentag. Doch wie oft erfüllt sich dieser Wunsch für so viele Millionen Menschen in der ganzen Welt? So gut wie nie, würde ich sagen.

 

Ist man dann noch Single, ist es nur all zu verständlich das Aggressionen und Wutausbrüche stündlich in einem hochkochen. Am Besten verschanzt man sich unter einer meterhohen Flauscheschicht seiner Daunendecke mit frisch bezogenen und wohlduftenden Bettzeug, um sich vor den Liebesschwingungen von draußen verstecken zu können. Seinen gedankenschweren Kopf positioniert man auf einem aufgebauschten Kissen, neben sich auf dem Beistelltisch eine warme Kanne Tee mit Honig stehend und Süßkram, um sich sinnlos vollstopfen zu können. 

Der größte Fehler der mir in den vergangen Jahren als Single-Frau immer wieder passiert ist; ich konnte die Finger nicht von meinem Handy lassen. Ein schwerwiegender Fehler, den man sofort bereut. Eine Bilderflut von Valentins-typischen Geschenken, die Bekannte aus der Schulzeit von ihren Freunden bekommen haben, durchzieht Facebook und Co. und wird mit schnulzigen Kommentaren untermalt. Mein böses Single-Ich verfasst innerlich schon eine Hassnachricht der besonderen Art, aber ich schaffe es meinen Teufel in mir zu bändigen und wieder unter der Flauschedecke zu verbannen. Puhhh. ‚Gerade noch rechtzeitig’ denk ich, dann treffen Nachrichten von Freunden ein. „Und was hast du heute so geplant?“ – Ernsthaft?! Wo ist meine noch nicht erworbene Shotgun, wenn ich sie gebrauchen kann… 

17:00 – Alles klar. Die nächste Phase beginnt. Das Internet und alle Seiten auf denen ich angemeldet bin werden nach einem Date durchforstet. Ohne große Schwierigkeiten. Natürlich bin ich nicht die einzige die diesen Tag nicht ausstehen kann. Und so hab ich für in drei Stunden ein Fick-Date klar gemacht. Der Typ ist heiß, zumindest auf den Bildern. Es wurde nicht viel geschrieben. Der Grund für das Treffen ist klar. 

Ich spring voller Elan aus meinen Flauschekäfig und beginne mein zweistündiges Programm um ebenfalls heiß und unwiderstehlich auszusehen. Wahrscheinlich ist das eh in einer halben Stunde für die Katz und meine Haare stehen kreuz und quer, das Make-up wird verschmiert durch Schweiß und andere Körperflüssigkeiten. Egal. Dafür ist es mir allemal Recht, allein schon um diesen Valentinstag nicht ganz allein rum zu bekommen. 

Mein Handy klingelt. Es ist soweit. Ich mach noch schnell meine Sex-Playlist in iTunes an und öffne erwartungsvoll die Tür. Der Countdown beginnt. 3… ich höre wie die erste Tür im Flur aufgeht. Das kribbeln im Bauch fängt wieder an, ein Zustand der wohl nie aufhören wird, egal wie oft man sich mit Typen trifft. 2… die zweite Tür. 1… die Schritte kommen immer näher. Jackpot! Eine Silhouette erscheint im Gang, der erste Eindruck überzeugt sofort. Man umarmt sich, Küsschen rechts, links. Ich bitte ihn herein. Selbstbewusst und voller Vorfreude auf das, was gleich noch mit Sicherheit passieren wird.

Wir setzen uns aufs Bett, reden und lachen ein bisschen, dann berührt seine Hand zum ersten Mal leicht mein Knie. Ok. Es ist soweit, mein Plan geht auf.

00:23 – Valentinstag geschafft! Ein riesengroßer Stein fällt von mir ab. Wenn ich schon kein romantisches Candlelightdinner und Rosen bekommen habe, dann wenigstens einen heißen Mann für ein paar Stunden. Ich geh noch schnell duschen, schmink mich ab und schlüpf wieder in mein Flauschebett. Check noch schnell mein IPhone, schau ein letztes Let`s Play für den Abend.

Wenn man genau drüber nachdenkt ist Valentinstag auch nur ein Tag wie jeder andere. Nur das man von einigen passionierten Nervensägen zum wiederholten Male mit ihrem gesteigerten Aufmerksamkeit-Syndrom, nur auf einem besonders emotionalen Folterlevel, zur Weißglut getrieben wurde. Wer brauch schon den ganzen Kitsch und Kladderadatsch, außer man arbeitet in einer der Branchen die vom Valentinstag tatsächlich profitieren. Ich zumindest nicht, nicht zu diesem Zeitpunkt.

Ich für meinen Teil kann wieder eine Kerbe mehr in das Gestell meines flauschigen Bettes ritzen. 

Nur dieses Mal eine besonders dicke und ausgeprägte Kerbe.

 

Kirschsüße Grüße

Eure Belle

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BelleCerise- Der Check IN

Um etwas auszupacken, muss erstmal etwas eingepackt werden. Woher ich die ganzen Stories habe? Aus meinem Leben…

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… und aus meinem Bett. Vielleicht auch aus Deinem?!

Träumereien 😉

Ich freue mich über jede Nachricht, jeden Besuch und natürlich ganz besonders über jeden Like.

 

Kirschsüße Grüße,

Eure Belle